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Über uns

Partner, Ziele und Aufgaben des neuen materialwissenschaftlichen Forschungsverbundes

Drei Einrichtungen haben beschlossen, auf dem Gebiet der Funktionswerkstoffe und ‑strukturen (Advanced Functional Materials and Structures) sehr eng zusammen zu arbeiten:

  • die TU Clausthal (TUC) mit mehreren materialwissenschaftlich orientierten Instituten
  • das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit seinem Braunschweiger Institut für Systemleichtbau und
  • die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) mit ihrer Fachabteilung Werkstofftechnik.

Hierzu haben die Kooperationspartner als rechtliche Basis einen neuen Forschungsverbund mit dem Titel

Campus Funktionswerkstoffe und -strukturen®

geschaffen. Dieser Campus Funktionswerkstoffe und -strukturen® ist somit eine wissenschaftliche Einrichtung der TU Clausthal, die dem Präsidium der TU Clausthal direkt unterstellt ist. Das gemeinsame Ziel der kooperierenden Forscher ist die

Realisierung von Struktursystemen für den anpassungsfähigen, effizienten und toleranten Hochleistungsleichtbau.

Sie sind Produkte der Entwicklung von Funktionswerkstoffen und Funktionsstrukturen entlang einer Prozesskette, die das Funktionsdesign, das Strukturdesign, die Prozessierung und die Systemintegration vorsieht:

Ansprechpartner
Ansprechpartner

Ansprechpartner

Hier finden Sie die Kontakte des Koordinierungsausschusses 

Assoziierte Partner
Assoziierte Partner

Assoziierte Partner

Hier gelangen Sie zu den Webseiten der Einrichtungen

Aufgaben & Projektbereiche des Campus Funktionswerkstoffe und -strukturen®
Aufgaben & Projektbereiche des Campus Funktionswerkstoffe und -strukturen®

Aufgaben & Projektbereiche des Campus Funktionswerkstoffe und -strukturen® …

Funktionswerkstoffe und -strukturen
Funktionswerkstoffe und -strukturen

Funktionswerkstoffe und -strukturen

Funktionswerkstoffe und -strukturen

In der Materialwissenschaft ist es üblich, die Werkstoffe in Konstruktionswerkstoffe und in Funktionswerkstoffe zu klassifizieren. Konstruktionswerkstoffe oder auch Strukturwerkstoffe sind nicht-aktivierbare Werkstoffe, die vorwiegend wegen ihrer herausragenden mecha­nischen Eigenschaften (Festigkeit, Steifigkeit, Dichte, Härte usw.) zum Einsatz kommen. Das klassische Beispiel dafür ist Stahl.

Dagegen besitzen Funktionswerkstoffe Eigenschaften, durch die eine Energieumwandlung in dem Material auf Basis bestimmter physikalischer Effekte erfolgen kann. Sie lassen sich direkt als materialaktive Wandler einsetzen oder es ist möglich, ihre Eigenschaften gezielt und reversibel zu ändern. Funktionswerkstoffe sind keiner einzelnen Werkstoffgruppe zugeordnet.

Kontaktadresse

TU Clausthal
Institut für Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik
Agricolastr. 6
38678 Clausthal-Zellerfeld